Heldenberichte

Die AppSphere-Digitalisierungshelden und ihre Funktionen

Gibt es die Digitalisierungshelden wirklich? Selbstverständlich gibt es sie wirklich! Hier berichten Sie von ihren Heldentaten.

Unsere Helden berichten

Bastian Rutschmann - #derSidekick

Ich habe vor kurzem meine Karriere bei der AppSphere AG als sogenannter Sidekick gestartet.

Das bedeutet, dass ich als Quereinsteiger angefangen und einen Mentor – einen erfahrenen Consultant – zur Seite gestellt bekommen habe. Auf diese Weise kann ich nun peu à peu in meinen neuen Job hineinwachsen.

In der Praxis sieht das so aus, dass ich vorerst als Beobachter bei Kundenterminen dabei bin und meinem Mentor zuarbeite. Nebenher mache ich die benötigten Zertifikate und versuche das dort erworbene Wissen direkt in die Praxis umzusetzen. Ich kann als Sidekick meine eigene Geschwindigkeit bestimmen. Demnächst werde ich als Projektleiter mein erstes eigenes Projekt leiten. Selbstverständlich in enger Abstimmung mit meinem Mentor.

Überhaupt kann ich hier immer auf Unterstützung hoffen. Jeder hilft jedem. Die ganze Atmosphäre ist sehr familiär und ich hatte von Anfang an das Gefühl, schon viel länger dazu zu gehören.

Ein weiterer Punkt, der mir bei AppSphere sehr gut gefällt: Ich habe die Möglichkeit, remote zu arbeiten. Das kommt mir als Familienvater sehr entgegen.

Ich freue mich auf die weiteren Herausforderungen und wer weiß, vielleicht hab ich irgendwann meinen eigenen Sidekick?

Stephen Kunstmann - #derTransformer

Häufig ist es so, dass Kunden mit einem ganz bestimmten Wunsch an uns herantreten, wie z.B. eine Exchange Migration. Ohne jedoch die gesamte IT-Landschaft des Unternehmens zu kennen, ist es schwierig festzustellen, ob diese Änderung sinnvoll ist und den gewünschten Nutzen bringt. Man sollte sich immer die komplette IT-Infrastruktur anschauen. Manchmal stellt sich dann heraus, dass eine andere Lösung viel zielführender ist als z.B. die ursprünglich genannte Exchange Migration.

Um die IT-Infrastruktur eines Unternehmens kennenzulernen und sinnvolle Ziele zu erarbeiten, führen wir einen sogenannten Zielbild-Workshop mit dem Kunden durch. Ein solcher Workshop startet normalerweise mit Fachbereich-Interviews: Wir befragen Personen aus den verschiedenen Fachbereichen nach ihren Bedürfnissen in ihrem Arbeitsalltag – was gut ist, was ihnen fehlt, woran es mangelt etc. Dasselbe Interview wird auch mit der IT-Abteilung durchgeführt.
Spannend ist, dass sich die Antworten der IT-Abteilung oftmals nicht mit denen aus den anderen Fachbereichen decken. Häufig hat die interne IT tatsächlich keine Vorstellung davon, was ihre Nutzer – also die anderen Mitarbeiter des Unternehmens – tatsächlich benötigen. Dies ist schon mal eine erste wichtige Erkenntnis für die IT.

Im nächsten Schritt entwickeln wir gemeinsam ein Zielbild – wir definieren genau, wo die Reise hingehen soll und erarbeiten eine sogenannte Roadmap. Am Ende des Zielbild-Workshops haben wir ein komplettes Bild von der zukünftigen IT-Servicelandschaft. Die IT-Abteilung ist somit in der Lage, genau die Dienste bereitzustellen, die die Kollegen brauchen.

Nun geht es als nächstes in die konkrete Umsetzung. Diese wird von unseren Spezialisten durchgeführt. Wir – die Transformation Consultants – stehen jedoch die komplette Zeit über als Ansprechpartner zur Verfügung und begleiten den Kunden bis zum erfolgreichen Ende des Projekts.

Es ist jedes Mal wieder eine spannende Erfahrung, die Entwicklung in einem Unternehmen zu erleben!

Björn Beninga - #dieExekutive

Ein besonders spannendes Projekt war das Office Support Projekt bei Hornbach. Hier erhielten wir eine Anfrage für ein Office Rollout mit anschließender Support-Leistung und Hilfe beim Erstellen von Dokumenten für den 1st Level Support.
Innerhalb von nur vier Wochen mussten wir ein Support-Team mit Rufbereitschaften, Wechselschichten und Wechsel der Supporter aufsetzen. Das haben wir aufgrund einer sehr engen und guten Zusammenarbeit mit den Kollegen von Hornbach erfolgreich gemeistert! 

Wir konnten daraus sogar noch Folgeprojekte gewinnen: So durfte ich bei der gesamten Inbetriebnahme aller Microsoft Surface Hubs den Aufbau, das Setup und sämtliche Workshops im In- und Ausland durchführen sowie im Anschluss den Support bis heute übernehmen.

Ich persönlich konnte bei diesem Projekt massiv viel Wissen aufbauen, denn bei einem 19.000 Personen starken Unternehmen sind die Anwendungsfälle sehr breit gefächert und jeder hat eine andere Anfrage.

Generell liebe ich meinen Job, da ich morgens nie weiß, welche Kunden mit welchen Problemen an mich herantreten werden. Das macht es unheimlich spannend und abwechslungsreich.

Während meiner vier Jahre bei AppSphere konnte ich mich bereits vom Junior Consultant zum Team Lead weiterentwickeln.

Florian Schwarz - #derDurchstarter

Im Oktober 2017 habe ich ein duales Studium begonnen. Nach nur kurzer Überlegung habe ich mich dazu entschieden, den praktischen Anteil bei der AppSphere AG zu absolvieren. Grund dafür war das familiäre Klima, welches ich bereits bei den ersten Besuchen verspüren konnte, sowie die für mich sehr ansprechenden und breitgefächerten Themenbereiche, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abdecken.

Nun bin ich also im 3-Monats-Rhythmus im Service-Center der AppSphere tätig und versuche, die Probleme unserer Kunden und Mitarbeiter zu lösen. Ziel ist es, ihnen ein funktionierendes und möglichst angenehmes Arbeitsumfeld zu bieten.

Von Beginn an wurde ich von meinen Kollegen aktiv in alles mit einbezogen. So konnte ich innerhalb kurzer Zeit viel Neues lernen und mich immer häufiger selbstständig beim Kunden einbringen. Mein Repertoire hat sich seitdem enorm gesteigert!

Besonders spannend ist die Vielfalt an Tätigkeitsbereichen, welche sich im Service-Center ergeben. Egal ob einfache Anfragen zur Funktionsweise von Programmen oder komplexe Fehler im System, wir werden immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt.
Dabei kam ich auch schon oft an meine Grenzen. Dies stellte aber nie ein Problem dar, da mich meine Kollegen jederzeit unterstützten. Zusätzlich bekomme ich die Möglichkeit, an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen und so mein Wissen auszubauen.

Ich kann also ganz klar sagen: Es war die absolut richtige Entscheidung, mein duales Studium bei der AppSphere zu absolvieren!

David Heep - #derDurchstarter

Nachdem ich nach dem Abitur verschiedene Wege für meine berufliche Laufbahn eingeschlagen hatte, bin ich schlussendlich als Auszubildender bei der AppSphere AG gelandet. Hier absolviere ich nun eine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann. Und was soll ich sagen: Ich habe das Gefühl, endlich angekommen zu sein.

Ich hätte nie gedacht, dass man sich morgens wirklich freuen kann, zur Arbeit zu gehen. Ich lerne jeden Tag unheimlich viel und werde immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Von Anfang an wurde mir Verantwortung übertragen, jedoch nicht ohne die entsprechende Unterstützung. Auf meine Kollegen, die mittlerweile schon zu Freunden geworden sind, kann ich mich jederzeit verlassen. Sie stehen mir bei Fragen zur Seite, arbeiten mich in neue Bereiche ein, lachen mit mir und verzweifeln manchmal an mir. 😉

Ebenfalls hervorheben möchte ich die moderne Ausstattung bei AppSphere. Das fängt bei der Technik an und hört noch lange nicht bei der Einrichtung auf. Ich persönlich finde ein solch modernes Arbeitsumfeld wichtig, um effizient und produktiv zu arbeiten.

Meine Empfehlung lautet deshalb: Eine Ausbildung bei AppSphere lohnt sich!

Hans-Joachim Hanf - #dieAllzweckwaffe

Ich arbeite unheimlich gerne bei der AppSphere AG, weil hier für mich das Gesamtpaket stimmt. Doch was heißt das genau?

Zum einen ist AppSphere nicht branchenfokussiert. Dadurch habe ich Kontakt zu unterschiedlichen Kunden aus verschiedenen Branchen. Jede Branche, aber auch jeder Kunde stellt mich vor neue Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Dadurch gleicht kein Projekt dem anderen und jeder Tag ist anders. Ich arbeite mich kontinuierlich in neue Themen ein und lerne neue Technologien und Prozesse kennen. So kann ich auch für mich und meine Arbeit einiges mitnehmen.

Mein Arbeitsalltag selbst ist geprägt von Abstimmungen und Meetings, sowohl intern als auch extern. Gerade die Abstimmung mit den Kollegen ist sehr bereichernd und ist ein weiterer Aspekt, der AppSphere für mich so stimmig macht. Jedes Projekt besteht aus einem anderen Team – der Zusammenhalt ist jedoch in jedem Team enorm stark. Es herrscht eine gegenseitige Wertschätzung und jeder ist bereit, dem anderen Hilfestellung zu leisten.

Die Mischung aus interessanten, abwechslungsreichen Projekten und tollen Kollegen macht für mich also das Gesamtpaket aus, das ich nicht mehr missen möchte.

Daniel Finkenzeller - #derPerfektionierer

Als ich meinen Eltern mitgeteilt habe, dass ich jetzt IT Consultant bei der AppSphere AG bin, meinten beide: „Aha … Also ein Berater! – Bringt das was?“

Daraufhin fragte ich mich ebenfalls „Bringt das was?“ und machte mir Gedanken darüber, was es denn bedeutet, IT Consultant bei der AppSphere AG zu sein.

In der IT-Branche erlebt man hin und wieder ein Wechselbad der Gefühle. Auf der einen Seite sind wir als IT Consultants immer ganz nah an der neuesten Technologie dran, bekommen die aktuellsten Produkte von IT-Unternehmen präsentiert und erleben, welche Brücken dadurch geschlagen werden. Doch kommen wir dann zum Kunden, sind wir meistens sehr schnell wieder auf dem Boden der Tatsachen.

Der Wille, mit der digitalen Transformation den nächsten Schritt zu gehen, ist beim Kunden eigentlich immer vorhanden. Meist haben die Mitarbeiter der IT-Abteilungen auch ein sehr gutes Verständnis davon, wo sie hin möchten. Die Umsetzung hingegen fällt vielen noch schwer. Wo müssen sie anfangen, was benötigen sie dazu und wie lange dauert das Ganze? Da sie eine große Verantwortung bei der Einführung neuer Prozesse in Unternehmen und den einzelnen Abteilungen tragen, herrscht hier oft Verunsicherung. Das Projekt „digitale Transformation“ erscheint wie ein großer Berg, der schwer bis gar nicht zu bewältigen ist.

Doch nicht nur die IT-Abteilung muss abgeholt werden. Auch die Führungsebene spielt eine sehr große Rolle, denn diese muss schauen, wie die digitale Transformation ins große Ganze reinpasst:

  • Was hat das Unternehmen davon?
  • Wie viel kostet die Umstellung das Unternehmen?
  • Wie zukunftssicher ist der Plan, den die IT anstrebt?
  • Wie lange dauert die Umsetzung?
  • Was kommt danach?

Diese Fragen auf den unterschiedlichen Ebenen eines Unternehmens führen meist dazu, dass ein externer Experte mit ins Boot geholt wird, wie z.B. die AppSphere AG. Wenn wir also in ein Unternehmen gerufen werden, müssen wir an verschiedenen Ebenen anpacken.

Uns ist es ein besonderes Anliegen, nicht einfach zu sagen „Ihr macht das alles falsch, macht es ab jetzt so!“. Stattdessen starten wir mit einer Art Anamnese des Unternehmens. In einem Zielbild-Workshop schauen wir uns die Firma ganz genau an, um ein möglichst vollständiges Bild von der Struktur, der Technologie und den Prozessen zu erhalten. Daraufhin erarbeiten wir eine individuelle Roadmap für dieses Unternehmen.

In einem zweiten Schritt folgt der Betriebsbild-Workshop. In diesem Workshop schauen wir uns den Arbeitsalltag der Mitarbeiter an. Wie wird gearbeitet, welche Prozesse gibt es, welche Techniken werden eingesetzt und wo können wir eventuell optimieren? Die erarbeiteten Optimierungsmaßnahmen führen dazu, dass die Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit Zeit einsparen. Dadurch bleibt wiederum mehr Zeit für die Umsetzung der Zielbild-Strategie.  

Am Ende weiß der Kunde genau, was er braucht, innerhalb welchen Zeitrahmens das Projekt umgesetzt wird und wie die einzelnen Schritte dazu aussehen. Das wiederum führt zu größerer Planungssicherheit. Der große, bedrohlich wirkende Berg „digitale Transformation“ ist plötzlich zu einer nachvollziehbaren Strecke mit unterschiedlichen Abschnitten geworden – und in diesem Moment wird dem Kunden klar: Die digitale Transformation ist zu schaffen.

Genau aus diesem Grund bin ich IT Consultant geworden – Weil es ein wirklich magischer Moment ist, wenn wir nach den beiden Workshops aus einer Firma gehen und alle Beteiligten im Einklang sind hinsichtlich der Zukunft des Unternehmens. Die großen Fragen sind ausgeräumt und die Unsicherheit ist der Zuversicht gewichen.

Somit kann ich sowohl mir als auch meinen Eltern mit voller Überzeugung sagen: Ja, IT Consultant sein bringt etwas! Sowohl mir als auch den Unternehmen.“

Tom Potthoff - #derDurchstarter

Manche Superhelden werden mit ihren besonderen Fähigkeiten geboren. Für uns Digitalisierungshelden der AppSphere AG ist Wissen und Erfahrung die besondere Gabe, die uns von gewöhnlich unterscheidetUm diese Superkräfte auf- und auszubauen, bedarf es jeder Menge Förderung und Training – und die erhältst du bei AppSphere.

Wenn ich mein Heldenkostüm mal nicht trage, studiere ich Wirtschaftsingenieurwesen am KIT und absolviere seit einem knappen halben Jahr mein Berufspraktikum bei Appsphere. Als Praktikant ist es mir wichtig, meine Studieninhalte mit praktischen Erfahrungen zu vertiefen und mich gleichzeitig fachlich weiterzuentwickeln. Jetzt, zum Ende meines Praxissemesters, schätze ich an AppSphere besonders die vielfältigen Möglichkeiten, dieses Ziel zu erreichen. Ich habe auf meinem Weg unheimlich viel Unterstützung erfahren.

Bereits vor meinem Eintritt wurden mir Lernunterlagen zur Verfügung gestellt, die mir den Start wesentlich erleichtert haben. Ich durfte selbstständig wählen, in welchen Themengebieten ich mich weiterbilden möchte. Ich habe mich für Business Intelligence und Datenbankmanagement entschieden. Alle relevanten Lernunterlagen wurden mir ganz selbstverständlich bereitgestellt und ich bekam die Möglichkeit, offizielle Prüfungen abzulegen.

Selbstständiges Lernen ist natürlich nur ein kleiner Teil meiner Arbeitszeit. Viel spannender ist es, meine erfahrenen Heldenkollegen bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Es vergeht keine Woche, in der ich nicht an mindestens einem Workshop, Projektmeeting oder Kundentermin teilnehme. Das macht meine Arbeit sehr abwechslungsreich.

Was Digitalisierungshelden außer ihrer Superkraft noch ausmacht? Im Team sind sie immer stärker als alleine und das wird bei uns auch im Arbeitsalltag gelebt. Vollkommen ohne egoistische “Superheldenprahlerei”sondern immer nett, fair und sich gegenseitig unterstützend.

Insgesamt bin ich sehr dankbar für die Erfahrungen und Eindrücke, die ich in den letzten Monaten sammeln durfte. Ich kann nur jedem empfehlen, sich für ein Praktikum bei der Appsphere AG zu bewerben.

Und schließlich gibt es ja zu jedem Superheldenfilm noch einen zweiten Teil …

Jasmin Dietz - #dieAllzweckwaffe

Wenn ich zu einem neuen Kunden komme, weiß ich nie, was mich erwartet. Mein Aufgabenspektrum ist sehr vielseitig. So kann es sein, dass ich bei einem Kunden eine Lösung implementieren soll, um die IT Landschaft des Unternehmens zu vereinfachen. Beim nächsten Kunden muss ich eventuell einen komplett neuen Prozess aufbauen. Hier bietet es sich an, den Kunden in einem Workshop mit der neuen Lösung vertraut zu machen, so dass er im Nachhinein selbstständig damit arbeiten kann. 

Egal, welche Aufgabe ich gerade erfülle, ich stehe dem Kunden immer beratend zur Seite und unterstütze ihn in schwierigen Situationen bzw. stehe für Fragen zur Verfügung. Das alles macht meinen Job unheimlich abwechslungsreich.

Solch eine gute und intensive Betreuung ist auch deshalb möglich, weil ich bei AppSphere auf ein tolles Expertenteam mit breit gefächerten Themengebieten zurückgreifen kann. Sollte ich also selbst mal Fragen haben, kann ich auf meine Kollegen zählen. So wird meine Arbeit beim Kunden kontinuierlich besser. 

Das Sahnehäubchen bei AppSphere ist für mich jedoch die familiäre Atmosphäre innerhalb unseres Teams. Das ist etwas, das ich sehr zu schätzen weiß und das uns zu etwas Besonderem in der Welt der IT Dienstleister macht.

André Nagel - #dieAllzweckwaffe

Gunnar Anderson - #derTransformer

Titus Weinreich - #dieExekutive

Was macht deinen Job aus? Warum hast du ihn ergriffen? Was interessiert dich am meisten? Wie wird das bei AppSphere/in Projekten erfüllt?

  • Spieltrieb im technischen/IT Bereich
  • Generalist und Renaissance Person in Bezug auf viele Themen
  • Die Komplexität und der Umgang damit

Was erlebst du täglich bei deiner Arbeit?

  • Verschiedene Flight-Level
  • Komplexe Situationen
  • Unterschiedlichste Menschen

Hast du dich bislang bei AppSphere weiterentwickeln können? Hast du Learnings gehabt, die du nicht erwartet hast?

  • Ich werde zum Systemischen Coach ausgebildet und wurde zum Bereichsleiter ernannt.

Wie war deine Einarbeitung in ein Projekt/im Unternehmen allgemein?

  • Ganz unterschiedlich, mein erstes Projekt habe ich selbst mitgebracht.

Wie ist deine Betreuung/Zusammenarbeit mit Kollegen auf Projektbasis?

  • Ganz im AppSphere-Style 😊

Warum stehst du jeden Tag auf und gehst zur Arbeit? (finanzielle Beweggründe ausgenommen)

  • Neugierde und Wissensdurst

Gibt es etwas, das du an AppSphere besonders schätzt?

  • Die offene und ehrliche Art

Warum hast du dich damals für AppSphere entschieden?

  • Die offene und ehrliche Art

Wie ist die Weiterbildung für dich bei bei AppSphere?

  • Super! Ich werden sogar, völlig untechnisch, zum Coach ausgebildet.

Mit welchen Arbeitsmitteln arbeitest du? Bietet AppSphere eine moderne Ausstattung? Was erwartest du von einem Arbeitgeber und wie trifft das auf AppSphere zu?

  • Top-Ausstattung, da gibt’s nix zu meckern -ehrlich!

Office Ettlingen, Home Office, Präsenzzeit beim Kunden, interne Firmenveranstaltungen

  • Ja, ja, ja, ja 😊

Du möchtest wissen, was wir schon geleistet haben? Hier bekommst du einen kleinen Einblick.

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Iris Zeller
Tel.: 07243 3488790
jobs@appsphere.com

Iris Zeller - Recruitingheldin von AppSphere